Erweiterter Lebensraum für Avatare

Juli 15, 2008 von

Ein Projekteam von IBM und Linden Lab hat es zum ersten Mal ermöglicht, dass Avatare zwischen verschiedenen virtuellen Welten wechseln können. Zielwelt war dabei eine VW, die auf dem OpenSource-Projekt OpenSIM basiert. Mit OpenSIM besteht die Möglichkeit eigene virtuelle Welten auf eigenen Servern zu betreiben. Dabei können diese Welten mit Hilfe des SL-Clients besucht werden. Der direkte Teleport aus SL in diese Welt war bisher nicht möglich.

OpenSIM befindet sich zurzeit noch in einem experiemtellen Entwicklungsstadium. Die zahlreichen Testinstallationen deuten aber daraufhin, dass die Zeiten einer eigenen SIM und der beliebige Zugang und Wechsel zwischen diesen Welten nicht mehr fern sind.

Neue Umfragen zu Second Life®

Juli 11, 2008 von

In den letzten Tagen wurden wieder eine Reihe von Untersuchungen zum Nutzungsverhalten und zum Lernen im Rahmen von Diplom- und Hausarbeiten gestartet. Der jeweils angegebene Zeitumfang von 10 – 15 Minuten kann eingehalten werden.
Umfrage zum Nutzungsverhalten (Diplomarbeit an der Universität Bielefeld, Floris van Veen)
Umfrage zum Lernen in SL (Pädagogische Hochschule Freiburg)

Die IHK zum Thema Virtuelle Welten

Juli 2, 2008 von

Passend zum Thema des Buches und in Widerspruch zu dem anhaltenden Abgesang auf Second Life® und anderen Virtuellen Welten, hat die IHK in ihrem aktuellen Newsletter einen Artikel veröffentlicht. Dem Scheitern von Business Konzepten in SL™ und Co. wird auch in dieser Einschätzung ein sinnvolles Nutzungspotential für Unternehmen entgegengestellt.

Hier ein Auszug: Derzeit scheitern 90 Prozent der Unternehmen, die sich in virtuellen Welten tummeln, binnen 18 Monaten. Dennoch: Bis zum Jahr 2012 werden 70 Prozent der Firmen eigene virtuelle Welten entworfen haben, so die Analysten von Gartner. [...]
Aus Analysten-Sicht kann es also nicht darum gehen, virtuellen Welten den Rücken zu kehren. Stattdessen muss der Hype einer realistischen Planung weichen. Dazu gehört, sich die Fehler anzuschauen, die neun von zehn Unternehmen derzeit unterlaufen. Auf den Punkt gebracht lauten diese: Zu starker Fokus auf der Technik und zu geringe Ausrichtung auf die Nutzer und ihre Interessen. Daraus folgt im Umkehrschluss: Zunächst muss das Definieren der Zielgruppen mit ihren demografischen Merkmalen, mit ihren Einstellungen und Vorlieben erfolgen. Dann kann sich die Technik ans Werk machen.

Den kompletten Artikel finden Sie im aktuellen Newsletter der IHK. Wenn Sie dazu bitte hier entlang folgen würden…


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